Willis letzte Eulen-Nistkästen

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Rubrik: Wildtiere & Lebensraum  ·  Veröffentlicht vor 2 Tagen  ·  8 Min. Lesezeit

„Wir haben den Eulen jede Höhle genommen. Jetzt steht der Steinkauz auf der Roten Liste — und kaum einer hat es kommen hören.“

Warum ein 73-jähriger Eulen-Mann vom Niederrhein seine letzten Nistkästen fast verschenkt, bevor die Käuze verschwinden.

Steinkauz im Einflugloch eines handgebauten Kiefernholz-Kastens an einer Kopfweide in der Dämmerung

Ein Steinkauz im Einflugloch eines von Willi Terhorsts Kästen. Dieses Loch kann sich der Vogel nicht selbst bauen — und kaum jemand lässt ihm noch eines.

Ein Steinkauz wiegt kaum mehr als ein Apfel. Der Kauz, den Willi Terhorst im vergangenen Frühjahr über seiner Streuobstwiese sah, war kerngesund: kräftige Schwingen, bernsteingelbe Augen. Nur hatte er im ganzen Umkreis keine Höhle, in die er hätte einziehen können. In der Dämmerung drehte er seine Runden über den kahlen Obstbäumen. Dann tat er, was Willi schon viel zu oft gesehen hatte: Er kreiste und kreiste und suchte einen Baum mit einem Loch, den es längst nicht mehr gibt.

Steinkauz im tiefen Flug über einer dämmrigen Streuobstwiese mit kahlen Obstbäumen

Gesunde Schwingen sind das eine. Ein Baum mit einer Höhle das andere. Und den lässt heute keiner mehr stehen.

Der Vogel war nicht krank. Er hungerte auch nicht. Ihm fehlte nur eines: eine Tür.

Es ist eines der leisesten Naturdramen hierzulande, und seit dreißig Jahren wird es schlimmer. Die Käuze verschwinden nicht, weil sie schwach sind. Sie verschwinden, weil die Höhlen weg sind.

Kein Loch, kein Kauz. Ganz so einfach ist es nicht, aber fast.

Der Vogel, der sich seine eigene Tür nicht bauen kann

Ein Specht meißelt sich sein Zuhause selbst. Eine Amsel flicht sich eins ins Gebüsch. Eulen können weder das eine noch das andere. Biologen nennen sie sekundäre Höhlenbrüter: Nachmieter. Für den Steinkauz gilt das genauso wie für Waldkauz und Schleiereule. Sie brüten, ziehen ihre Jungen groß und überstehen den Winter in Löchern, die andere vor ihnen geschaffen haben: eine alte Spechthöhle, die weiche Fäule in einem stehenden Totholzstamm, der Riss in einer geköpften Weide, ein dunkler Winkel im Scheunengiebel.

Willi hat sein Leben dem Steinkauz gewidmet — der Art, die es am härtesten getroffen hat. Aber das Problem, sagt er, sei bei allen dasselbe: „Ich habe Reviere gesehen, in denen alles stimmte: Mäuse genug, Wiesen, Deckung. Nur wohnen konnte da keiner mehr.“

Ihre ganze Zukunft hängt also davon ab, dass man eine einzige Sache in Ruhe lässt: altes, totes Holz. Und totes Holz ist das Erste, was weggeräumt wird.

Ein abgestorbener Baum sieht nach Gefahr und Unordnung aus. Also kommt er weg: von der Wiese, aus dem Obstgarten, vom Wegrand. Und mit ihm jede Höhle, die er trug. Auch jede, die in den nächsten vierzig Jahren noch entstanden wäre. Wofür die Natur ein halbes Jahrhundert gebraucht hat, erledigt eine Motorsäge an einem Nachmittag.

Der Vogel versteht davon nichts. Er merkt nur, dass in seinem Revier eine Wohnung nach der anderen verschwindet.

Was die Leute wissen, die Käuze zählen
  • Ein Steinkauz kann keine eigene Höhle graben. Er ist vollständig auf Löcher angewiesen, die andere Tiere hinterlassen — oder auf altes Holz, das heute sofort weggeräumt wird.
  • Höhlen sind nicht nur zum Brüten da. Steinkäuze schlafen das ganze Jahr darin, im Winter dicht gedrängt und windgeschützt. Keine Höhle heißt auch: kein Quartier im Januar.
  • In ganz Deutschland gibt es nur noch etwa 6.000 Brutpaare. Der Steinkauz steht auf der Roten Liste; in Bayern gilt er bereits als vom Aussterben bedroht.
  • Rund drei Viertel aller Vorkommen liegen in Streuobstwiesen. Genau die verschwinden Jahr für Jahr aus der Landschaft.
  • Und das Entscheidende: Wo Nisthilfen aufgehängt werden, erholen sich die Bestände. Der Engpass war nie der Kauz. Es war das Loch.

Und dann ist da noch etwas, das kaum jemand mitrechnet. Ein Steinkauz-Paar jagt in einer einzigen Saison Tausende Mäuse und Wühlmäuse — lautlos, jede Nacht, über mehrere Gärten hinweg. Das ist Schädlingsbekämpfung, die von ganz allein kommt, sobald die Vögel einen Platz zum Wohnen finden. Ganz ohne Gift, das im Garten auch das Falsche trifft.

Genau an dieser Stelle schlägt Willi Terhorst die Hände über dem Kopf zusammen. Die Vögel wären da. Die Mäuse sowieso. Es fehlt nur eines: ein Loch, hoch gesetzt, in trockenem Holz, am richtigen Ort.

Ein Loch. Das ist das ganze Problem. Und ausgerechnet das ist das Einzige, was ein Mensch tatsächlich ändern kann.

Vierzig Jahre lang hat er die Käuze gehen lassen

Willi Terhorst, 73, in seiner Werkstatt in der Hofscheune am Niederrhein, Bandsäge und Kopfweiden durchs Fenster

Willi Terhorst in der Scheune am Niederrhein. Vor dem Fenster stehen die Kopfweiden, in denen die Käuze früher brüteten.

Ich bin an einem grauen Frühlingsmorgen an den Niederrhein gefahren, in die Rheinaue zwischen Xanten und dem Fluss. Willi Terhorst empfing mich an der Tür einer Scheune, die schon den Käuzen gehörte, als die meisten seiner Nachbarn noch nicht geboren waren. Er ist dreiundsiebzig. Vierzig Jahre lang war er Zimmermann, und vierzig Frühjahre lang hat er seine Feierabende einem einzigen Vogel gewidmet: dem Steinkauz.

In der Werkstatt brennt eine einzelne Glühbirne. Eine Bandsäge, deren Griff über die Jahrzehnte glatt geworden ist. Stechbeitel an der Wand, der Geruch von frisch geschnittenem Kiefernholz. Auf dem Fensterbrett ein altes Einmachglas voller Steinkauz-Gewölle — aufgehoben für die Schulklassen, die früher samstags kamen.

In seinem Notizbuch stehen Hunderte Käuze, die er über die Jahre zusammen mit der Biologischen Station im Kreis Wesel beringt und gewogen hat. Für jeden gibt es eine Zeile — Gewicht, Zahl der Jungen, das Datum. Er kann noch sagen, welche wiederkamen. „Die Leute denken, man hängt einen Kasten auf, und fertig ist die Rettung“, sagt er. „Ist es nicht. Man hängt den Kasten, und der Kauz kommt trotzdem nicht — weil im ganzen Umkreis kein Baum mehr eine Höhle hat.“

Dieser Satz ist der Grund, warum er baut. Irgendwann hörte er auf, so zu tun, als reiche das Beringen. Wenn die Landschaft dem Kauz keine Höhle mehr wachsen ließ, dann schnitt er ihm eben eine.

„Ein Steinkauz gräbt sich sein Loch nicht selbst. Er nimmt, was ein Specht oder eine alte Kopfweide ihm lässt. Und alles, was alt und morsch aussieht, sägen wir weg. Also kein Loch. Also kein Kauz.“

Warum er noch jeden einzelnen mit der Hand baut

Willis Hände führen ein Kiefernbrett über die Bandsäge, frische Sägespäne, ein Kasten auf der Werkbank

Jeder Kasten kommt von derselben Werkbank, gesägt und gebohrt von denselben zwei Händen. Ein zweites Paar Hände gibt es in dieser Werkstatt nicht.

Willi nennt es kein Produkt. Er nennt es „ein Loch, in dem ein Kauz leben kann“. Und jeder einzelne entsteht auf dieselbe Art: ein Mann, eine abgenutzte Bandsäge, fast ein ganzer Arbeitstag pro Kasten. Keine Kolonne, keine Maschine, die sie ausstanzt, keine zweite Ladung im Lager. Ein Dreiundsiebzigjähriger, der jedes Brett sägt, jedes Loch bohrt und jede Innenwand selbst riffelt, so wie in vierzig Wintern zuvor.

Er baut sie bewusst langsam, weil er vierzig Jahre lang zugesehen hat, wie die billigen versagen. Die meisten Eulenkästen aus dem Baumarkt und aus dem Netz stammen von Leuten, die noch nie einen Kauz gesehen haben, der so einen Kasten überhaupt wollte — falsche Maße, falsches Holz, keine Möglichkeit zu reinigen. Er hat genug davon auseinandergeschraubt, um das zu wissen. Sein eigener Kasten ist das Gegenteil: Jedes Detail ist die Antwort auf etwas, das er hat schiefgehen sehen. Fünf Dinge zählen, sagt er.

Das 9-Zentimeter-Tor

Von Hand gebohrt, knapp neuneinhalb Zentimeter, dicht unter der Dachkante. Ist es zu groß, lädt es Marder und Wetter ein. Sitzt es zu tief, kommt der Räuber vom Boden heran. „Diese eine Öffnung entscheidet, ob überhaupt je etwas einzieht. Ich messe immer noch zweimal.“

Der Fallschacht

Gut dreiunddreißig Zentimeter von der Lochkante bis zum Boden. So weit reicht keine Marderpfote. „Die tiefen ziehen Käuze groß“, sagt er. „Die flachen ziehen Marder groß.“

Die Rohholz-Regel

Unbehandeltes Kiefernholz, sonst nichts. Lack riecht für eine Eule nach Warnung und heizt sich im Juli auf wie eine Blechdose. „Für den Kauz heißt das: bleib draußen.“

Die Klappluke

Eine Seite schwingt an einem einzelnen Haken auf, ein Jahr Gewölle hat man in zwei Minuten heraus. Und eine Eule meidet jeden Kasten, in dem noch der Dreck vom Vorjahr liegt.

Die Kletter-Innenwand

Die Innenwand unter dem Loch bleibt rau, mit handgeschnittenen Rillen. Am Ausflugtag klettern die Jungen daran hoch. Eine glatte Wand wird ihnen zur Falle.

Innenaufnahme: ein Steinkauz kehrt durch das Loch zurück, um seine Jungen zu füttern, geriffelte Kletterwand sichtbar

In einem Kasten, der funktioniert hat: ein Steinkauz kehrt zurück, um seine Brut zu füttern. Der tiefe Schacht und die handgeschnittene Kletterwand machen das erst möglich.

Der Kauz, den er Minna nannte

Von einem Vogel erzählt Willi mehr als von allen anderen zusammen. Ein Ästling, den ein Junigewitter aus der großen Kopfweide hinterm Haus geworfen hatte — ausgetrocknet, keine hundertfünfzig Gramm, ein zittriges Bündel im Gras. Er nannte sie Minna.

Er päppelte sie auf, und als sie flügge war, hängte er ihr eine Röhre in genau die Kopfweide, aus der sie gefallen war — das Loch mittig, sauber, so wie es sein muss. Dann ließ er sie los.

Vier Frühjahre in Folge hat sie darin gebrütet. Von seiner Bank vor der Scheune konnte er sie am Abend hören — das steigende, klagende „kuwitt“, das über die Wiese trägt, der Ruf, nach dem sie den Steinkauz am Niederrhein lange den „Komm-mit“ nannten.

„Dieser Ruf war jeder Frühling meines Lebens“, sagt er. „Dann habe ich vor drei Jahren von April bis in den Juni draußen gesessen. Vierzig Abende, bestimmt. Ich habe ihn kein einziges Mal gehört.“

„Den Rest habe ich gebaut, damit noch jemand hört, was ich nicht mehr höre. Mehr war das nie.“

Willis verwitterte Hände halten einen kleinen Steinkauz, daneben eine alte Küchenwaage auf der Werkbank

Ein Steinkauz auf der Werkbank. Jeden Vogel, den er je aufnahm, hat Willi auf einer Küchenwaage gewogen.

Nur noch 64 Kästen in der Werkstatt
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Warum das die letzten sind

Willi an der Bandsäge, daneben ein Stapel fertiger Nistkästen, konzentriert und würdevoll

Vierzig Jahre an derselben Bandsäge. Was seine Hände heute nicht mehr schaffen, ist nicht das Sägen. Es ist das Bohren.

Ein Brett sägt Willi noch gerade. Das hat er so lange gemacht, dass seine Hände die Linie auch ohne die Augen finden. Was er nicht mehr kann, ist das Einflugloch sauber bohren.

Er hat Arthrose in beiden Händen, dazu ein Zittern, das mit den Jahren gekommen ist. „Die Säge führe ich nach Gefühl“, sagt er. „Aber das Loch braucht ruhige Hände. Eine raue Kante, und ein Junges holt sich am Ausflugtag einen Splitter. Die Ruhe habe ich nicht mehr, jedenfalls nicht so, wie es sein muss.“

Die Kontrollgänge zu den Röhren, das Beringen, die Leitern — das hat er im letzten Frühjahr abgegeben. Die Kästen auf der Werkbank sind die letzte Arbeit, die seine Hände noch fertig bekommen.

„Wenn der Stapel in der Scheune weg ist, dann ist Schluss. Es gibt keinen Lehrling und keine zweite Ladung. Ich habe sie zweimal gezählt, damit ich weiß, wie viele Käuze in mir noch stecken.“

In der Scheune stehen noch vierundsechzig fertige Kästen, gestapelt auf der Werkbank unter dem Fenster, das auf die große Kopfweide zeigt.

Lieber auf der Kopfweide als in seiner Tasche

Ehrlich gerechnet müsste einer von Willis Kästen das Zwei- bis Dreifache kosten. Das Holz, das Bohren, die handgeriffelte Innenwand, die eingepasste Klappe: Dafür verlangen andere ein Vielfaches. Kathrin, die den Shop für ihn eingerichtet hat, sagte ihm, er solle den Preis erhöhen. Er hat sich geweigert.

„Wenn ich verlange, was die Stunden wert sind, stellt einer den Kasten ins Regal als Deko“, sagt er. „Ich will sie nicht im Regal. Ich will sie auf der Kopfweide, vier Meter hoch, Richtung Südosten, bevor der Winter kommt.“

Das ist alles. Kein Ausverkauf. Er gibt eine Arbeit weiter, die er selbst nicht mehr schafft, und bittet um das eine, was die Landschaft nicht mehr hergibt: einem Kauz ein Loch zu lassen.

„Nimm einen, häng ihn richtig auf, und gib einem Kauz die Tür zurück, die diese Gegend ihm nicht mehr lässt. Tu das, und ich schlafe gut, wenn die Scheune leer ist.“

Ein verwitterter, silbergrauer Nistkasten hängt hoch an einer Kopfweide im Abendgold über einer Streuobstwiese

Vier Meter hoch, Richtung Südosten, bevor der Winter kommt. Das ist die einzige Anweisung, die Willi wirklich wichtig ist.

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Was sie wieder hören

★★★★★

„Im Oktober an die große Kopfweide hinten am Grundstück gehängt, das Loch nach Südosten, wie es auf der Karte stand. Im März saß jeden Nachmittag ein Steinkauz im Loch. Meine Kinder schauen morgens vor der Schule nach ihm. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so trifft.“

Andreas K. · Kalkar · Verifizierter Käufer
★★★★★

„Ich hatte vorher zwei Eulenkästen im Netz gekauft, keiner wurde je angenommen — einer fiel im ersten Winter auseinander. Dieser hier ist gebaut wie ein Möbelstück. Allein die Reinigungsklappe sagt dir, dass ihn ein echter Mensch gemacht hat, der Käuze kennt.“

Ingrid M. · Bocholt · Verifizierte Käuferin
★★★★★

„Für meinen Vater gekauft, der Vögel füttert, seit ich denken kann, und der schwor, die Käuze seien aus seiner Gegend für immer verschwunden. Er rief in der Nacht an, als ein Paar einzog. Achtundsiebzig Jahre alt und er flüsterte ins Telefon, um sie nicht zu verscheuchen.“

Michael T. · Kleve · Verifizierter Käufer

Was die Leute fragen, bevor sie ihn aufhängen

Welche Eulen ziehen ein?
Gebaut ist der Kasten für den Steinkauz: Auf ihn ist das knapp neuneinhalb Zentimeter große Einflugloch ausgelegt. Nach Angaben des Herstellers eignet sich der Kasten darüber hinaus für Waldkauz und Schleiereule sowie weitere Höhlenbrüter wie Dohlen. Welche Art tatsächlich einzieht, entscheidet der Lebensraum vor Ort: In Streuobstwiesen und an Kopfweiden ist es meist der Steinkauz, an Scheunen und Hofgebäuden eher die Schleiereule.
Wo bekomme ich einen — und wohin damit?
Die Kästen gibt es nur hier, direkt von Willi. Sie werden nicht bei Amazon oder Temu verkauft. Häng ihn zwei bis fünf Meter hoch an einen Baumstamm oder eine Wand, das Loch nach Osten oder Südosten, an einen vor Wind und Schlagregen geschützten Platz. Herbst und Winter sind die beste Zeit zum Aufhängen, damit er verwittert und bereit ist, bevor die Käuze suchen gehen.
Wie lange sind sie noch verfügbar?
Es sind noch vierundsechzig Stück, und es wird keine zweite Ladung geben: Willis Hände haben die Arbeit beendet. Den Restbestand halten wir auf dieser Seite aktuell.
Und wenn es nicht passt?
Für jeden Kasten gilt eine Rückgabe innerhalb von 30 Tagen. Kommt er nicht wie beschrieben an oder passt er einfach nicht zu deinem Platz, schreib eine E-Mail an info@herzmarkt.de und schick ihn zurück — ohne Umstände. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos.
Die letzten Kästen, die Willi Terhorst je bauen wird
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Ist die Werkbank leer, bleibt es still über der Wiese. Häng einen auf, bevor der Winter kommt.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein gesponserter Beitrag und enthält Werbung. Naturblick steht in einer geschäftlichen Beziehung zum beworbenen Produkt. Die Geschichte von Willi Terhorst beruht auf der Darstellung des Herstellers; einzelne Erzähl- und Zitatpassagen wurden für die redaktionelle Darstellung aufbereitet. Produktangaben und Maße entsprechen den Angaben des Herstellers; ob ein Kauz einzieht, hängt vom Lebensraum vor Ort und von der Platzierung ab, und die Ergebnisse können im Einzelfall abweichen. Dieser Beitrag ist informativ und ersetzt keine fachliche Beratung im Natur- oder Artenschutz. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.